ZEIT IST GELD - E-MAILEN AUCH

Wege aus E-Mail-Flut und -Frust

Sie ist so schnell, so praktisch, so omnipräsent und dennoch für viele eine Geißel. 1984 erreichte die erste E-Mail Deutschland und ebnete den Weg zu ständiger Erreichbarkeit. Was aber erreichen wir damit?

Aktuell ist es mit der E-Mail-Kultur wie mit einem alten Auto, das in die Jahre gekommen ist. Irgendwann ist es irreparabel, muss verschrottet und durch ein neues ersetzt werden. Wie kann das aussehen? Dabei ausschließlich über geeignete Technik nachzudenken, greift zu kurz. Das größte Risiko, aber zugleich auch das größte Potenzial steckt in den Personen, die im Alltag diese Technik bedienen.

Dabei geht es weit weniger um Methoden, Ordnung in ein übervolles Postfach zu bringen als zu erreichen, mit spürbar weniger E-Mails auszukommen.Entwickeln wir ein stärkeres Bewusstsein für die Folgen unseres Handelns.

Video: Worum geht es inhaltlich?

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